09.07.2019: Auf der Baustelle Juli 2019 (Teil 2/2)

Im zweiten Teil schauen wir uns intensiv in den zukünftigen Betriebswohnungen auf dem zweiten Obergeschoss um. Auch ein Blick auf den Grillplatz darf nicht fehlen. Natürlich wird auch die Rätselfrage aus dem ersten Teil beantwortet – und das schon gleich zu Anfang. Vom Baustellen-Besuch im Juli sind nun ganze 98 Fotos online.

Auflösung: An dem Fenster im Treppenhaus ist die Öffnungs­automatik etwas groß geraten. Das Fenster lässt sich in der Höhe nicht ohne Leiter öffnen, daher eine elektrische Öffnung.



Blick runter ins Treppenhaus.

Hier sieht man den genauen Unterschied: Rechts ist der recht glatte graue Beton, links die raue rote Schicht für den späteren Putz.

Aus dem Silo wird das Material in diese Maschine gepumpt und dann an die Wände gesprüht.

Die Fenster und Rolläden wurden auch über der Fahrzeughalle eingebaut.

Auch über der Fahrzeughalle wurden Fenster eingebaut.

Auf dem Dach der Fahrzeughalle sind Dachdecker-Materialien gelagert.

Das sieht nicht nach Steckdosen aus, vielleicht für die Rolläden.

Dachdecker-Materialien und das bewegliche Gerüstteil an der Vorderseite des Dachs der Fahrzeughalle.

Blick vom zweiten Obergeschoss zur Kreuzstraße.

Beim letzten Mal war das Fenster noch nicht richtig eingesetzt.

Im Juni stand der Fensterrahmen noch auf Plastikteilchen, jetzt ist er eingebaut.

Eine Menge Dosen.

Eine Menge Kabel gibt es natürlich auch. Die mittleren Leitungen gehen durch die Zwischenwand nach hinten, rechts die Leitungen gehen in die Wand.

Ein ordentliches Kabel-Chaos.

Die Maschine für die Putzarbeiten von der anderen Seite.

Oben im Aufzugsschacht sind diese drei Haken und das Loch für den Aufzug.

Im Aufzugsschacht hat sich eigentlich nichts getan, außer, dass hier der Schlauch zum Silo langgeht.

Das Badezimmer kennen wir auch schon. Dort, wo die Wanne hin soll, sind die Rohranschlüsse verschlossen worden.

Von der Toilette führt eine Leitung in die Wand. Ob da eine Steckdose hin kommt?

Ansonsten scheint sich hier nichts geändert zu haben.

Kleines Detail: An einigen Ecken sind solche Metall-Ecken angebracht.

Das sieht wieder nach Anschlüsse für Fernsehen, LAN und Steckdosen aus.

Unten gehen die Kabel rein, oben kommen sie wieder raus.

Das dürfte der Rauchabzug von der Küche sein oder zur Lüftung im Erdgeschoss gehören.

Das Rohr geht auf jeden Fall durch den Boden nach unten.

An den Leitungen auf dem Flurboden hat sich auch nicht viel verändert.

Hier sind Rohre und ein Kasten für die Stromsicherungen in Plastikplane eingepackt, ich vermute, wegen den Putzarbeiten.

Hier sieht man die Wände nochmal: Zwei Bretter an jeder Seite, dazwischen die Metallstreben und Dämm­material.

Dort werden wohl auch noch Sachen auf das Dach geführt, links das Rohr wahrscheinlich.

Durch die Fenster wird man in der Wohnung hier oben auf jeden Fall einen schönen Ausblick haben.

Hier ist der Spickzettel zu den Dosen überputzt worden.

Auch hier wurden einige Stellen überputzt, wie man an den weißen Stellen sehen kann. Das ist aber noch nicht der richtige Putz, der wäre flächendeckend.

Leitungen gehen ins Wohnzimmer und rechts verschwinden viele Leitungen in der Wand.

Auch in der Küche wurden einige Stellen überputzt.

Die Front zum Balkon besteht noch aus dem Folienverschluss. Unten sind wieder Elektroleitungen.

Blick von der rechten Seite in das Wohnzimmer.

Blick von der linken Seite in das Wohnzimmer. Links vorne geht es in den Flur, daneben in die Küche.

Auf dem Grillplatz geht es wahrscheinlich erst weiter, wenn draußen gepflastert wird.

Die Dachdecker-Materialien auf der Fahrzeughalle.

Der Turmdrehkran vor blauem Wolken­himmel.

So sieht die Dachkante von unten aus: Holz und Dämmung sind zu sehen.

Hier oben kann man vom Balkon auf das Gerüst gehen.

Und zack wieder unten: Silo und Turmdrehkran vor der Fahrzeughalle.

Von der Regenwasser­rückhaltung sind nur noch diese Rohre aus dem Boden zu sehen. Diese werden auf eine passende Länge gekürzt, diese beiden Teile wurden schon abgeschnitten.

Hier ist eines der eingebauten Fenster auf Kippe geöffnet.

Links ist ein Blitzableiter, der von einem breiten Blech in einen Draht übergeht, welcher wiederum aufs Dach führt. Rechts ist ein Fallrohrersatz aus Plastik – damit z.B. Wasser schon runterlaufen kann, wenn die Rohre dafür noch fehlen.

Praktisch: Da der Fallrohrersatz aus einem langen Plastikschlach besteht, kann man ihn auch wie hier zu sehen einfach etwas quer verlaufen lassen. Nur fallen sollte der Inhalt weiterhin.

Materialien vor dem Gerätehaus.

Hier sind noch zwei nicht abgeschnittene Rohr der Regenwasser­rückhaltung, dahinter wurde ein Kanal in die Richtung der Übergabestelle vom Gelände in die Kanäle der Abwasserbetriebe gegraben.

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