11.11.2018: Kanalarbeiten, erster Betonguss

Am verregneten Beginn der Karnevalssession gab es vorallem bei den Kanalarbeiten neues zu sehen. Auf dem eigentlichen Baugelände gibt es weniger Veränderungen, auch die großen Raupenbagger sind derzeit weg – aber der erste Betonnguss wurde schon gemacht.

Am Tag nach der Inbetriebnahme der Baustellenampel hat man das Abbiegeschild mit einem Absperrgitter auf die Straße gestellt. Abgesehen davon, dass das immer noch nicht alle vom Linksabbiegen abhält, sieht man dieses Schild in der Nacht kaum – ich finde, hier gehört auch eine Warnleuchte dran wie auf den Leitbaken, damit nicht noch irgendwer dagegenfährt.



Vor einigen Tagen hat ein langer LKW Kanalrohre aus Beton angeliefert, wodurch der Radweg nun gesperrt ist.

Die meisten dieser Kanalrohre werden wohl senkrecht eingebaut, denn sie haben orangene Stufen zum Runtergehen bei Wartungsarbeiten.

Das scheint wohl das „Endstück“ zu sein, der Kanal sieht aber nicht sonderlich groß aus.

Die Baugrube gibt den Blick unter die Schlüterstraße frei.

Nun zum eigentlichen Baugelände – hier liegen immer noch eine Menge der Kunstsoff-Rohre. Die Bürgersteig-Verengung vom letzten Mal wurde wieder entfernt.

Ob das gewollt ist, dass der Baustellenzaun hier offen ist?

Blick auf das Baustellengelände. Hinten stehen zwei kleine Bagger.

Die Beton-Kanalteile wurden samt Kanaldeckel schon eingebaut (links), auch der Graben ist schon mit Beton verfüllt. Das dürfte der erste Betonguss auf dem Gelände sein.

Überblick: Die beiden großen Raupenbagger sind weg. Außerdem wurde einer der beiden Container von der Mitte an die rechte Seite gestellt.

Das sieht man nur am Wochenende: Keiner wartet an der Ampel. Unter der Woche sind hier lange Schlangen, das Verkehrs­aufkommen lag während meiner Fototour heute aber bei ca. 5 Autos pro Baustellenampel.

Hier wurde der Boden schon wieder zugeschüttet. Wahrscheinlich ist das nur temporär, geteert wird wohl erst ganz am Ende.

Blick auf die Baustelle auf der Schlüterstraße.

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