03.08.2019: Versorgungstrasse (mit Grisu)

Die Kanalbaustelle der Stadtwerke ist weg, nun wird auf dem Gelände die Versorgungstrasse gelegt. In diese Trasse kommen unter anderem Trinkwasser- und Gasleitungen. Auch die Leitungen für die Telekommunikation dürften dort reinkommen. Am Gebäude gehen die Leitungen dann in einen Technikraum im Erdgeschoss, von dort aus führen dann Leitungen im Gebäude an die richtigen Stellen, wo Gas, Wasser etc. benötigt wird. Über der Fahrzeughalle werden weitere Klinkersteine gesetzt. Und auch ein kleiner grüner Drache war wieder neugierig, wie die Baustelle aussieht.

Die Baustelle der Stadtwerke ist weg. Das große Schild ist nur zur Seite gedreht, dafür ist der vorherige Schilderstab wieder aufgestellt.


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09.07.2019: Auf der Baustelle Juli 2019 (Teil 1/2)

Wegen dem Richtfest habe ich die Fotos auf der Baustelle im Juli um eine Woche verschoben. Es sind noch mehr als im Juni geworden, sodass es auch diesmal wieder zwei Teile gibt. Im ersten Teil schaue wir uns außen um, die Arbeiten im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss: Wieso werden so viele Rohre verlegt? Wozu gibt es einen großen Warmwasserspeicher? Und wieso sind die Wände rot?

Der zweite Teil kommt am Donnerstag.

Die Wiese ist ganz schön trocken.


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13.07.2019: Kanalarbeiten und zweites Silo

Bereits am Mittwoch gab es zwei große Veränderungen zu sehen: Zum einen Kanalbauarbeiten von den Stadtwerken Erkrath, für die Erneuerung der Trinkwasser­leitung wird nun eine Spur direkt vor der Gerätehaus-Baustelle belegt, es gibt aber keine Ampel. Zum anderen gibt es nun ein zweites Silo vor der Fahrzeughalle. Außerdem wurde diese Woche im vorderen Bereich weitere Kanalrohre auf dem Gelände verlegt und die Gruben dazu bereits wieder geschlossen, nun geht es hinter dem Gebäude weiter. Und auch ein kleines Wunder ist am Mittwoch passiert.

Neues Baustellen-Schild – bereits an der Kreuzung. Ob die Autofahrer, welche von der Schlüterstraße aus abbiegen, das Schild gut sehen können?


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16.03.2019: Kanalbau-Reste und zweites Obergeschoss

Diese Woche wurden die restlichen Teile der Baustellenampel sowie der Absperrungen der Kanalbau-Baustelle abgeholt. Trotzdem sind noch nicht alle Spuren beseitigt, auch die Rheinbahn hat die Haltestelle immer noch nicht freigegeben. Auf dem Baugelände geht es dafür weiter in die Höhe und etwas Großes ist verschwunden.

Typisch: Die Schei… – äh, das Dixi-Klo – will wieder keiner haben. 😉 Zumindest wurde es noch nicht abgeholt.


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10.03.2019: Ampelabbau und Sturm

Ein Bonus zu den Wochenendfotos: Am Tag danach wurde nämlich angefangen, die Baustellen-Ampeln abzubauen. Trotz Sturm mit Windböen zwischen 75 km/h und 120 km/h (so die offiziellen Wetterwarnungen – Screenshot) wurden mit einem Hubsteiger zuerst die Kabel auf den Masten abgehängt und danach die ersten Ampeln und Masten abgebaut. Auf dem Baugelände zeigte der Sturm bei den Bannern am Bauzaun seine Wirkung.

Wer sich wundert, warum die Arbeiter an einem Sonntag abbauen: Die Sachen wurden angemietet und wahrscheinlich wird nach Tagen abgerechnet. Der Vermieter wirbt auf seiner Website mit „24-Stunden-Bereitschaft (auch an Sonn- und Feiertagen)“ – viele Baustellen werden ja auch am Wochenende eingerichtet oder aufgelöst.

Zwei Baustellen-Ampeln liegen auf dem Boden, sie wurden bereits abmontiert.


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09.03.2019: Ende der Kanalbau-Baustelle und Vorbereitungen zweites Obergeschoss

Samstagmorgen wurden die Absperrungen beiseite gestellt und auch die Baustellen-Ampeln ausgeschaltet: Die Kanalbau-Baustelle ist nun offiziell zu Ende, die Straße nach den Asphalt-Arbeiten in dieser Woche zur Freude der Autofahrer wieder komplett freigegeben. Die Haltestelle wird aber offiziell noch nicht angefahren – da fehlt auch noch etwas…

Auf dem Baugelände tut sich auch einiges: Das Gerüst ist schon für das zweite Obergeschoss vorbereitet worden, in der Fahrzeughalle werden die Verschalungen für die Betonbalken montiert und der Grillplatz ist nun mit L-Steinen eingefasst und kann ausgebaut werden.

Auf der Schlüterstraße stehen zwar noch Baustellen- und Ampel-Schild, aber beide sind nicht mehr aktuell.


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05.03.2019: Kanalbau Asphalt-Arbeiten

Kurzfristig, unerwartet und ohne große Worte: Ein paar Bilder von den heutigen Asphalt-Arbeiten beim Kanalbau. Damit neigt sich diese Baustelle dem Höhepunkt entgegen. Morgen kommen wie geplant die Bilder vom Baustellen-Besuch im Februar.

Auf der Schlüterstraße stehen Baufahrzeuge, hinten der Tieflader-Anhänger, auf dem der Asphaltfertiger transportiert wird.


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02.03.2019: Asphaltierungs-Vorbereitungen und Mauern

Diese Woche überraschte die Stadt Erkrath mit der Mitteilung, das die Asphaltierung bei den Kanalarbeiten nun doch noch zwei Wochen dauern wird. Wie man aber unten sehen kann, scheint diese Zeit auch nötig zu sein: Diese Woche wurde der provisorische Asphalt entfernt, daher ist es auf der Schlüterstraße an der Ampel nochmal einspurig. Auf dem Baugelände ist von außen wenig zu sehen, an der Seite wurden die Steine der Gebäudemauer im ersten Obergeschoss bis hinten gesetzt, außerdem wurde im Vorderbereich Erde über den Sand verstreut.

In den letzten Wochen kamen immer wieder mittwochs nochmal Fotos, auch diesen Mittwoch: Dann kann ich nämlich endlich die Fotos vom Baustellen-Besuch im Februar zeigen. Die nächsten Wochen wird es dann wieder etwas ruhiger. 🙂

Für die letzten Kanalbau-Arbeiten wird es auf der Schlüterstraße nochmal einspurig.


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23.02.2019: Kanalarbeiten-Abschluss

Die Kanalarbeiten neigen sich dem von den Autofahrern langersehnten Abschluss entgegen, die Schächte werden bereits mit Sand und Schotter verfüllt, damit zuletzt die Asphaltschichten darauf kommen können. Beim Gerätehaus ist das erste Obergeschoss begehbar, neue Bagger und ein großer Sandhaufen sind zu sehen.

Und schon wieder eine Ankündigung: Am Donnerstag war die „verspätete“ Grundsteinlegung mit Versenkung einer Zeitkapsel, die Bilder dazu kommen am Mittwoch hier online! Auch vom ersten Obergeschoss. 🙂

Ein altbekanntes Bild, möglicher Weise ist hier nächstes Wochenende schon alles weg.


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12.02.2019: Auf der Kanalbau-Baustelle

Zu den Bauarbeiten des Gerätehauses gehören auch die neuen Regenwasser- und Schmutzwasser-Kanäle, welche der Abwasserbetrieb der Stadt Erkrath für das Feuerwehr-Gerätehaus neu anlegt. Hierzu hatte ich einen eigenen Termin mit dem Projektleiter Herrn Marx, der mir die Baumaßnahmen ausführlich erklärt hat und daher gibt es jetzt ein Kanalbau-Spezial mit einer Menge Informationen (und diesmal auch viel Text).

Während für die Schlüterstraße die Stadt Erkrath zuständig ist, ist für die Kreuzstraße der Kreis Mettmann zuständig. Somit müssen unterschiedliche Vorgaben unter einen Hut gebracht werden, sowohl von der Stadt und dem Kreis, als auch rechtliche Anforderungen. Zum Beispiel muss die Ampelschaltung, die manchen Autofahrern als zu lange vorkommt, auch Fahrradfahrer berücksichtigen. Wenn der Radler über die grüne Ampel fährt, kann er nicht auf halber Strecke schon Gegenverkehr bekommen.

Über den besonderen Ampel-Knopf für Fußgänger schrieb ich schon. Ursprünglich war für den dritten Bauabschnitt eine zweispurige Verkehrsführung auf der Kreuzstraße geplant (Skizze auf erkrath.de), wegen zusätzlichen Arbeiten an der Trinkwasserleitung war das dann aber nicht mehr möglich. Übringens, nicht nur die Bürger müssen an der Baustellen-Ampel die Nerven behalten: Fast die ganzen Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Rathaus und Kaiserhof müssen über die Kanalbau-Baustelle fahren. Es sieht danach aus, als würde der Zeitplan bis Ende Februar eingehalten werden.

Mehrschichtarbeit ist auch nicht möglich: Diese muss durch die Bezirksregierung genehmigt werden, dies wäre hier aber nicht genehmigungsfähig. Nur Ausnahmen wie beispielsweise eine Vollsperrung würde zu einer solchen Genehmigung führen, und auch das nur, weil die Kreuzstraße Teil der Umgehungsstrecke der Autobahnen ist. Daneben würden die Kosten etwa drei mal so hoch sein, die beim Kanalbau ohnehin schon erhöhte Unfallgefahr würde noch mehr steigen und die Nachtarbeiten wären eine Lärmbelästigung für die Anwohner des Mehrfamilienhauses an der Ecke Schlüterstraße / Am Wimmersberg.

Zu den Asphaltarbeiten: Unten auf der Schlüterstraße musste ein Stück weiter asphaltiert werden als die Kanalbau­arbeiten waren, da die Straße dort bereits so abgenutzt war, dass es keinen glatten Übergang von neuer Asphaltdecke auf alte Asphaltdecke gegeben hätte. Hier an der Ecke erkennt man in der Mitte des neuen Asphalts eine Linie. Auf der linken Seite ist bereits fertig asphaltiert, die rechte Seite wurde manuell provisorisch mit Asphalt gefüllt, um die Abbiegespur freizugeben.


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