25.11.2018: Der Turmdrehkran steht

Am Donnerstag wurde ein „Turmdrehkran“ angeliefert und am Freitag aufgestellt. Auch bei den Kanalarbeiten geht es weiter, die eine Seite der Schlüterstraße wurde nun geteert asphaltiert, damit der Verkehr im nächsten Bauabschnitt (geplant ab 4.12.) darüber umgeleitet werden kann.

Die Tour beginnt – mit einer geteerten asphaltierten Fahrbahn.



Das sieht schon ziemlich endgültig aus. Und leider wird die Fahrbahn später wohl nach einem Flickenteppich aussehen, auch wenn man hier die Fahrbahn extra weiter aufgebrochen und großflächig geteert asphaltiert hat.

Der Bagger-Aufsatz, mit dem der Straßenbelag aufgebrochen wurde. Ganz schön großes Ding.

Die Kästen zur Sicherung der Baugrube stehen in der Mitte, an dem Bagger links klebt Teer Bitumen an der Schaufel.

Wenn die Kanaldeckel noch ordentlich sauber gemacht werden kann man auch das eingestanzte Stadtwappen besser erkennen.

Mehrere Kanaldeckel, allerdings ohne Stadtwappen, werden wahrscheinlich in den nächsten Bauabschnitten noch eingebaut.

Hier sehen wir eine „Tandemvibrationswalze“ zum „Bügeln“ (Glätten) der Asphaltschichten.

Blick von der Kreuzstraße herab. Die letzte Asphaltschicht ist wohl schon drauf.

An diesen Einkerbungen geht es im zweiten Bauabschnitt weiter.

Die angeschlagene Stelle an dem Auslauf wurde vor Ort ausgebessert.

Die Rheinbahn hat den Hinweis an der gesperrten Haltestelle in größerer Ausführung ausgetauscht.

Ein zusätzliches Bauschild neben der Haltestelle zeigt Informationen und den Verlauf des neuen Kanals.

Und hier ist er: Der „Turmdrehkran“.

Nach wie vor sind rechts die Container, an denen Sicherheitspläne aufgehangen wurden.

Links ist neben dem Kran weiterhin der Material-Container und die Stromkästen, außerdem scheint das Fundament bereits zu stehen, Bewehrungsstahl ragt in die Luft.

Der Baukran ist ganz schön hoch.

Nur hochkant kriegt man den ganzen Kran auf ein Foto.

Erich Tönnissen hat weitere Banner an den Bauzaun gehängt und auch dieses Stahlschild aufgestellt.

Ein Gesamtblick auf die Baustelle. Nächste Woche könnten schon die ersten Gebäudemauern stehen.

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