14.05.2019: Auf der Baustelle Mai 2019

An einem sonnigen Tag gab es auch schöne Bilder zu machen: Draußen wird an dem Regenwassersystem gearbeitet, drinnen findet der Trockenbau statt. Ohne große Worte wünsche ich viel Spaß mit fast 50 Bildern!

Ein Hinweis sei noch gestattet: Am Donnerstag findet der Tag der offenen Tür der Feuerwehr statt, zum letzten mal am alten Gerätehaus! Dort wird auch eine Auswahl meiner Fotos von dem Neubau präsentiert, man kann sich Fahrzeuge ansehen und vieles mehr. Kommt vorbei! 🙂

Der erste Blick auf das Gerätehaus. Es wird überwiegend auf dem Dach gearbeitet.



Der Rohbau ist fertig. Unten liegen noch Materialien, ganz rechts sind die Bagger mit den Regenwasser­kanälen beschäftigt.

BauWatch aus der Nähe: Die zwei Lampen sorgen für das grüne Licht, die Kameras unten sorgen für den Blick auf das Gelände. In dem Kasten ist die Technik zur Übertragung. Weshalb BauWatch hier steht, dazu später mehr.

So sieht es von der Seite auf dem Übungshof aus.

Auf dem Gebäude wird am Dach gearbeitet, auch auf der Fahrzeughalle stehen Materialien herum.

Der Turmdrehkran ist auch noch da – mit einem herrlichem blauen Wolkenhimmel.

Vom Dach aus geht es wohl über diese Arbeitsgerüste auf das Fahrzeughallen­dach.

Zur Abdichtung des Daches werden mehrere Lagen dieser Bitumen-Bahnen verlegt. Auf der Palette sind aufgerollte Bahnen für die untere Schicht.

Von der Seite sieht man durch den „Verschluss“ des Gebäudes nicht mehr viel. Der Grund für diese Maßnahmen ist, es Einbrechern so schwer wie nur möglich zu machen.

Das Gras ist durch das gute Wetter übrigens richtig hoch gewachsen.

Hier sehen wir die Decke in der fast fertigen Fahrzeughalle. Dort oben in den Löchern kommen später noch Leitungsrohre.

Der Putz fehlt natürlich auch noch. Die Türen wurden mit Holzplatten verschlossen.

Noch einige Löcher in der Wand, aber … ja, das Loch mit der Zeitkapsel ist zu! Scheinbar wurde das erst ganz zuletzt gemacht (vielleicht eine Tradition?). Dort hängt auch schon eine Leitung runter, die später noch ordentlich verlegt wird.

Die Waschhalle ist hinter der Wand und somit von den Stellplätzen getrennt.

Das Mini-Vordach der Fahrzeughalle.

Wo Kanäle verlegt werden, da sind Gruben nicht weit.

Hier kommt ein Koaleszenz­abscheider rein.

Hier, wo es später auf den Parkplatz hinter dem Gerätehaus geht, werden zwei große Regenwasser­rückhalte­becken verbaut, um bei Regen das Wasser etwas verzögert in den Regenwasser­kanal abzulassen.

Das Gerüst mit dem Kran im Hintergrund.

Hinter dem Gebäude lagern auch Materialien.

Und hier sehen wir nicht nur die Löcher in der Decke, durch die später noch Leitungen gelegt werden, sondern auch schon den Grund, weshalb das Gebäude so gesichert wird: Beim Trockenbau wird neues Metall verbaut.

Oben, die weiße Schicht, soll etwas abfedern. Die Metallstreben sind zwar unten am Boden fest, aber oben nicht. Damit sollen mögliche leichte Verschiebungen ausgeglichen werden.

Das wird später mal der „Multifunktionsraum“, mit einem Raumabtrenner wird man ihn halbieren können. Der Raum soll für Veranstaltungen genutzt werden. Selbst durch die farbige Folie kommt hier bei Sonne viel Licht rein.

An der Wand hängt der Plan für die Bauarbeiter, damit sie wissen, wo welche Wände eingebaut werden. Rechts sieht man die Metallleisten, die hier überall eingebaut sind.

Dieses neue Metall ist für Diebe sehr wertvoll, noch wertvoller als Altmetall. Dementsprechend wird auch mittels BauWatch gesichert, im Erdgeschoss hindern Stahltüren und Holz potentielle Einbrecher.

Die Etagen im Aufzugsschacht sind nicht mehr mit Holzbrettern abgetrennt (aber natürlich ist auf jeder Etage ein Fallschutz vor dem Schacht). Somit können wir hier den Blick nach unten werfen.

Und hier der Blick in den leeren Aufzugsschacht nach oben.

Die Treppe sieht aus dem zweiten Obergeschoss jetzt so aus. Zur Erinnerung: Die Stufen bestehen aus Fertigelementen, die Plateaus in den Ecken wurden mit Beton gegossen.

Hier geht es zu einer der Betriebswohnungen. Ein langer Gang, von dem überall links und rechts kleinere Räume abgehen.

Überall ist schon eine Seite der Wände fertig, die andere Seite wird wahrscheinlich erst gemacht, wenn alle Leitungen dazwischen gelegt worden sind.

Die Wände im Gebäude sind größtenteils gleich aufgebaut: Links zwei Holzplatten, die nur unten befestigten Metallstreben dazwischen, rechts zwei Holzplatten. Je nach Bedarf werden dann auch noch Leitungen dazwischen verlegt. Hier auf dem Bild fehlen die rechten Platten noch.

Das hier ist der Wohnraum der hinteren Betriebswohnung. Rechts hinter der Folie ist dann der große Balkon.

Hier blicken wir von dem Gang in einen der kleinen Räume. Die sind alle ungefähr gleich groß.

Die Betriebswohnung zur Straße hin hat eine andere Raumaufteilung.

Hinter dem Aufzugsschacht geht es nach unten, hier werden noch Versorgungsleitungen vom Technikraum aus in die Obergeschosse verlegt.

Die Rückansicht vom Gebäude. Mittels des Lastenaufzugs rechts werden die Materialien auf das Dach befördert.

So sieht es auf dem Dach der Fahrzeughalle aus.

Die Gerüsttreppe wirkt schon mal besser als die vorherigen Leitern mitten im Gerüst. Unten steht der Bagger, hier schauen wir gerade zur Einfahrt hin.

Hier kann man die unterschiedlichen Schichten auf dem Dach sehen. Deswegen dauern die Dacharbeiten auch so lange.

Mit einmal drüber ist es nicht getan. Auf der Erhöhung fehlt die Schicht noch.

Und hier schauen wir nochmal ohne Gerüst zur Einfahrt hin.

Links und rechts sind verschiedene Abdichtungs­schichten zu sehen.

Es riecht hier oben übrigens auch stark nach dem Bitumen. Wahrscheinlich gewöhnt man sich dran, aber den ganzen Tag würde ich den Geruch nicht unbedingt haben wollen.

Das Dach ist noch oben hin bewusst uneben, sodass das Wasser von selbst in die Abläufe an den Seiten fließt und sich nicht auf dem Dach sammelt. Hier ist einer der Abflüsse.

Von hier oben hat man eine schöne Aussicht. Grüße an den Rathelbecker Weg.

Auch hier lagern noch viele Materialien. Die Bitumen-Schweißbahnen werden vom Hersteller als „durchwurzelungssicher“ angepriesen – was sicher nicht verkehrt ist, denn es soll hier ja eine Dach­begrünung geben.

Auf dem Dach kann man in die oberste Etage von Grundfos schauen.

Hier geht es ganz schön runter.

Zum Abschluss noch den Raupenbagger in Nahaufnahme.

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