12.03.2019: Auf der Baustelle März 2019

Es ist Mitte März und der Rohbau wächst in die Höhe. Nach dem ersten Geschoss ist bereits das zweite Geschoss im Bau, außerdem ist der Grillplatz eingefasst und kann nun ausgebaut werden.

Diesmal gab es so viel zu sehen, dass in der Auswahl fast 80 Fotos übrig geblieben sind. Viel Spaß! 🙂

Der erste Blick auf die Baustelle.



Hier hinter den L-Steinen wurde bereits der Boden soweit gefestigt, dass bei Regen nicht die ganze Erde weggeschwemmt wird.

Blick auf die Vorderseite.

Unten am Kran lagert Material, welches vorher zum Teil hinter den L-Steinen lag.

Dort hinten werden die Steine für die Treppe zum Grillplatz gesetzt.

Hier oben stand bei der Grundsteinlegung ein Bagger auf einem Sandhaufen, jetzt ist alles an den Berg angepasst.

Auch hier ist der Untergrund gefestigt.

Blick vom Berg auf die Kreuzstraße ohne Kanalbau-Baustelle.

Das Gebäude von der Seite. Auf der Fahrzeughalle rechts kommt noch später noch das Dach drauf, links das Gebäude dahinter aber bekommt erst noch das zweite Obergeschoss und dann erst das Dach.

Da unten ist der Grillplatz. In den Steinen kann man unten Wasserrohre erkennen.

Der Grillplatz ist Quaderförming und bietet einiges an Platz.

Hier hängt ein Treppen-Fertigteil an dem Kran. Zu der Befestigung gibt es später noch Details.

Hier sieht man die Terrasse vom ersten Obergeschoss gegenüber des Grillplatzes. Dahinter wird der „Multi­funktions­raum“ sein.

Der Turmdrehkran mit der Fertigtreppe am Haken.

Hier wird die Treppe zum Grillplatz weiter hoch gehen. Der Boden darunter wird verdichtet. Man sieht hier auch überall die Plastikplane mit den Noppen zur Abdichtung, die ich im Artikel beim letzten Baustellen-Besuch erklärt hatte.

Hier hinten wurde von dem Minibager zum Kanaldeckel hin eine Art Filterung unter dem Parkplatz verbuddelt, die dafür sorgt, dass Giftstoffe nicht ins Grundwasser gelangen. Das gefilterte Wasser darf in die Erde sickern, die rausgefilterten Stoffe werden dann gesondert entsorgt.

Der Grillplatz von der anderen Richtung aus in ganzer Länge.

Mit dem Minibagger werden die Steine für die Treppe angehoben und dann in die richtige Position gebracht. Dahinter sehen wir die Rückseite der Häuser am Rathelbecker Weg.

Was ich zu dem Zeitpunkt des Fotos noch nicht ahnte: Auf dieses Gerüst werde ich nachher auch noch gehen.

Ergänzung zu dem Sturm am Wochenende zuvor: Hier hinten sind ein paar Bauzäune umgefallen – dort hingen aber keine Werbebanner dran.

Die Verschalungen für die Beton-Wände liegen jetzt am Kran.

Viel Bewährungsstahl für die Betonstützen und Betonwände.

In der Fahrzeughalle wird immer noch an den Betonbalken gearbeitet, um die hinteren Betonstützen mit den vorderen Stützen zu verbinden.

Der Kran transportiert ein Bündel mit Bewährungsstahl-Elementen.

Damit die Betonbalken später auch das Dach tragen können und Stabilität bieten, wird von den Arbeitern durch Hand ein Stahlgeflecht geschaffen, später kommen die Verschalungen komplett darum und dann der Beton dort rein.

Auch hier verweise ich zum Thema Abdichtung auf die Bilder vom Februar. Mittlerweile ist außer der weißen Folie auch hier die braune Plastik-Noppen-Folie hinzugekommen.

Eine Gerüst-Ebene auf Augenhöhe.

Wie zum Paket geschnürt warten hier weitere Balken auf ihre Verwendung.

Hier hinten ist noch ein großer Sandhaufen.

So sieht der Blick um die Ecke aus.

Die Rückseite des Gerätehauses mit dem Gerüst und im Hintergrund der Turmdrehkran.

Hier wird später mal der Parkplatz sein.

Die Rückseite ganz am Ende des Baugeländes.

Der „Sturmschaden“ im Detail: Die vier obersten Bauzaun-Elemente hat es im wahrsten Sinne des Wortes umgehauen.

Ungefähr hier geradeaus gesehen wurde die Wasserfilterung im Boden des Parkplatzes eingebaut. Rechts sieht man den Grillplatz.

Das zweite Obergeschoss hat noch keine Außenwände.

Die L-Steine werden auch hier hinten eingesetzt, dazu die Noppen-Folie zur Abdichtung.

Auf den Paletten liegen die Steine, die als Treppenstufen zum Grillplatz eingesetzt werden.

Der Kanaldeckel ist ein Wartungszugang zu der Filterung unter dem späteren Parkplatz.

Von der Filteranlage selbst sieht man nichts mehr.

Dafür sehen wir hier die ersten Treppenstufen zum Grillplatz.

Obacht: In der späteren Reinigungshalle ragt ein Blitzableiter aus dem Boden. Der wird wahrscheinlich später an der Wand auf das Dach hoch geführt.

Der Lagerraum ist etwas feucht, es gibt zwar immer noch Stützen für die Decke, jetzt aber ohne Holzbalken.

Zwischen Gebäude und Fahrzeughalle ist Verpackungsfolie gerutscht. Die gehört da natürlich nicht hin und wird noch entfernt. Man sieht hier aber nochmal gut, wie Gebäude und Fahrzeughalle voneinander getrennt sind.

In der Fahrzeughalle sieht man von unten vorallem das Gerüst für die Arbeiten an den Betonbalken.

Interessantes Detail: Die Steine über den Türen zur Fahrzeughalle sowie dieser Stein über der Tür zwischen Fahrzeughalle und Waschhalle haben einen Schlitz in der Mitte.

Die große Abfluss-Rinne in der Mitte der Fahrzeughalle ist zwar mit Platten abgedeckt, trotzdem hat sich dort natürlich Regenwasser gesammelt. Und das nicht zu knapp. Da die Leitungen aber noch nicht fertig sind fließt hier auch noch nichts ab, deswegen ragen die grünen Abflussrohre auch noch so weit nach oben raus.

Vor der Fahrzeughalle liegen lange Bewährungsstahl-Stäbe.

Im ersten Obergeschoss wird die Decke noch mit Holzbalken und den Stützen abgestützt.

Hinten liegen diese „Betonpfützen“ rum. Das hat den Grund, dass die Fahrmischer auf der Baustelle komplett entleert werden müssen, damit die Beton-Reste nicht im Mischer erhärten. Was übrig bleibt, wird also an eine freie Stelle hingekippt und mit dem einbetonierten Bewährungsstahl kann der Kran die Betonreste später wieder wegheben, damit sie entsorgt werden können.

Blick durch den hinteren Eingang in die Fahrzeughalle.

Hier ist nochmal die Verpackungsfolie zwischen dem Gebäude und der Fahrzeughalle. Im Erdgeschoss gibt es derzeit sonst kaum Veränderungen.

Die Fahrzeughalle steht voller Gerüsten.

Die Zeitkapsel von der Grundsteinlegung wurde noch bis oben hin zugespachtelt, doch ein letzter Stein fehlt in dieser Wand noch.

Unten ist die Treppe vom Erdgeschoss ins erste Obergeschoss. Auf den Holzplateaus kommen Betonplateaus und daran wiederum sind die Fertig-Treppen angebracht.

Hier im hinteren Teil kommen von vorne nach hinten: Ein Küchenbereich, eine behinderten­gerechte Toilette und schließlich der Multi­funktions­raum, der in zwei Teile abgetrennt werden kann. Hinten ist eine Terrasse.

Blick vom ersten Obergeschoss auf die Kreuzstraße.

Hier oben wird noch alles gut abgestützt.

Hier schauen wir aus dem Multi­funktions­raum auf die Terrasse mit dem Grillplatz dahinter.

Der Grillplatz von der Terrasse aus gesehen. Hier wird es später noch eine Brücke als Verbindung geben.

Hier ist der Spalt zwischen Gebäude und Fahrzeughalle.

Der Bewährungsstahl auf den Betonstützen sieht von unten immer so dünn und kurz aus, ist aber ganz schön dick und lang.

Manche Steine können nicht unbeschädigt gesetzt werden. Da wird man später wohl nochmal mit Beton rangehen. Durch die großen Steine werden die Mauern aber schneller fertig als wenn man kleinere Steine nehmen würde.

Die Wand im ersten Obergeschoss zur Fahrzeughalle hin.

Und dann ging es über das Gerüst zwei Etagen nach oben – und schon sind wir im zweiten Obergeschoss.

Hier stehen schon Steine für die Außenwände. Im zweiten Obergeschoss entstehen die beiden Betriebswohnungen.

Von hier oben kann man auch gut auf den Grillplatz schauen.

So sehen die Arbeitsplateaus an den Betonstützen von oben aus.

Der Bewährungsstahl wird dort in kleinen Abständen positioniert.

Die Fertigteile haben solche eingelassenen Haken.

An diese Haken kann man diese Metallteile eindrehen. Durch die Löcher links wiederum werden die Fertigteile dann mit Stahlseilen an den Kran gehängt. Cleveres System.

Blick zur Kreuzstraße. Von hier oben aus kann man auf den Friedhof schauen.

Das Gerätehaus wird fast so hoch werden wie das Grundfos-Haus. Das liegt natürlich an der unterschiedlichen Höhe des Erdgeschosses beider Gebäude. Trotzdem wird Grundfos auch das Gerätehaus etwas überragen.

Grüße an den Rathelbecker Weg, den man von hier aus sehen kann.

Hinter dem Bauzaun und den Bäumen kann man die Privat-Villa am Römerweg erkennen.

Es geht dem Ende zu, hier ist die Stelle mit der einbetonierten Zeitkapsel von der anderen Seite.

Blick durch den Flur „Nord“ nach hinten, wo der große Bagger auf dem Parkplatz steht.

Vor dem Gebäude liegen die Treppen-Fertigteile.

Und als letztes Bild sehen wir hier die montierten Metallhaken an der Fertigtreppe, die zum Anfang am Kran hing.

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