Die Kanalarbeiten schreiten voran, die L-Steine sind gesetzt und mehrere Baumaschinen stehen für die weiteren Arbeiten am Rohbau bereit. Wer in die Höhe schaut kann zudem etwas Besonderes auf dem Kran sehen.
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Dokumentation der Baustelle
Die Kanalarbeiten schreiten voran, die L-Steine sind gesetzt und mehrere Baumaschinen stehen für die weiteren Arbeiten am Rohbau bereit. Wer in die Höhe schaut kann zudem etwas Besonderes auf dem Kran sehen.
Die Kanalarbeiten wandern langsam auf die Kreuzstraße. Währenddessen werden auf dem Feuerwehrgelände die Stützwände aufgestellt.
Und auch in eigener Sache gibt es Neuigkeiten: Die Feuerwehr hat sich für die bisherige Arbeit bei mir bedankt. In Absprache mit der Projektleitung darf ich nun auch hin und wieder mal auf die Baustelle und kann somit „exklusive“ Einblicke geben. Danke dafür an Herrn Vogt und Herrn Steinacker! Demnächst werde ich mich mal auf der Baustelle umsehen, aber heute gibt es eine ganz klassische Tour.

Der Richtungspfeil wurde immer noch nicht zugehängt. Dafür sind auf der Schlüterstraße schon alle Rohre verlegt.
Vor zwei Tagen habe ich noch geschrieben, dass die Asphaltierung der Fahrbahn „endgültig“ aussieht – und schon ging es gestern mit dem zweiten Bauabschnitt und damit einer geänderten Straßenführung weiter. Grund genug, schon früher als im derzeitigen Wochenrhythmus vorbeizuschauen. Die Kanalarbeiten liegen damit nun eine Woche vor Planung, vielleicht werden sie dann auch noch vor Ende Februar fertig.
Am Donnerstag wurde ein „Turmdrehkran“ angeliefert und am Freitag aufgestellt. Auch bei den Kanalarbeiten geht es weiter, die eine Seite der Schlüterstraße wurde nun geteert asphaltiert, damit der Verkehr im nächsten Bauabschnitt (geplant ab 4.12.) darüber umgeleitet werden kann.
Der erste Abschnitt der Kanalarbeiten sieht fast fertig aus, soll aber noch bis Anfang Dezember andauern. Bereits seit gestern ist die Bus-Haltestelle „Friedhof“ in Richtung Unterfeldhaus gesperrt, aktuell lagern dort weitere Rohre. Auf dem Baugelände des Feuerwehrgerätehauses beginnt nun der Rohbau.
Am verregneten Beginn der Karnevalssession gab es vorallem bei den Kanalarbeiten neues zu sehen. Auf dem eigentlichen Baugelände gibt es weniger Veränderungen, auch die großen Raupenbagger sind derzeit weg – aber der erste Betonnguss wurde schon gemacht.

Am Tag nach der Inbetriebnahme der Baustellenampel hat man das Abbiegeschild mit einem Absperrgitter auf die Straße gestellt. Abgesehen davon, dass das immer noch nicht alle vom Linksabbiegen abhält, sieht man dieses Schild in der Nacht kaum – ich finde, hier gehört auch eine Warnleuchte dran wie auf den Leitbaken, damit nicht noch irgendwer dagegenfährt.
Vor ein paar Tagen war die Baustellenampel noch in Vorbereitung, nun ist sie auch schon in Betrieb. Außerdem wurde die Fahrbahn umfangreich vermessen und markiert. Natürlich gibt es an diesem Haupt-Knotenpunkt in Erkrath zumindest an den Stoßzeiten einen großen Rückstau in alle Richtungen.

Vom Wimmersberg aus darf man derzeit nur rechts auf die Schlüterstraße abbiegen – während ich Fotos gemacht habe wurde das aber von zahlreichen Autofahrern wie diesem hier ignoriert.